|
In der Turnhalle .wurden während der Schlussphase der Vorbereitungen die Stoffstreifen über die gebogenen Bandeisen gestülpt..
Das ging nur. durch die beschriebene. „weibliche“ Arbeit des Nähens der Schlaufen.. Neben dem Nähen einiger Mädchen mit der Hand, sie sind Asylbewerberkinder, hat sich Romana Novácková, eine Bekannte von mir, mit 20 Stunden Hand- und Nähmaschinenarbeit auch nachts eingesetzt!
Durch die entstandenen Probleme des Aufhängens sind häufigere Gespräche in Nagold mit den Hausbesitzern erforderlich geworden.
Durch die Ablehnung der Unterstützung einer bevorzugten Bank, die mich gegenüber dem Kunstkreis nicht bevorteilen wollte, wandte ich mich an die anderen Banken. Das kostete viel Zeit.
Es stellte sich ein neuer Zeitrhythmus ein.: .Tagsüber war ich. in Nagold,. sonst .arbeitete ich auch nachts in der Turnhalle..
In vielen .Nächten schlief ich insgesamt sechs Stunden, davon zwei im PKW auf der Fahrt nach Stuttgart .und .zurück. .
Neue Erfahrung. für mich war dabei, dass ich bei aller Organisation überhaupt nichts vergaß. Es gab keine missliche Situation, die in der Vergesslichkeit eben durch Schlafmangel ihre Ursache hatte.
|
|
|